Der ultimative Pinterest-Analytics-Guide

Der ultimative Pinterest-Analytics-Guide

Du bist auf Pinterest aktiv und setzt die Plattform ein, um für dich oder dein Business zu werben? Dann ist es super wichtig, dass du regelmäßig deine Analytics auswertest. Nur so findest du heraus, welche Inhalte und Strategien funktionieren und wo du die Stellschrauben anlegen musst, um noch mehr herauszuholen.

Wie gehe ich mit Analytics um?

Das Wichtigste ist, dass du deine Kennzahlen und deine Performance regelmäßig auswertest. In den meisten Fällen reicht es, das monatlich zu tun. Ich empfehle dir, ein Reporting aufzustellen, in dem du die Daten kontinuierlich einträgst, um die Entwicklung verfolgen zu können. Am sinnvollsten ist hier sicherlich ein Excel oder Google Spreadsheet. Ich tracke meine Google Analytics-Zahlen zusätzlich noch über das Google Data Studio, dabei wird das ganze gleich wunderbar visualisiert und kann jederzeit angepasst werden.

Welche Analytics sind wichtig?

Es gibt zwei bis drei Bereiche, die du dir regelmäßig anschauen solltest:

1. Deine Pinterest Analytics
2. Deinen Pinterest-Traffic in Google Analytics
3. Deine Tailwind Analytics (oder die des Schedulingprogramms deiner Wahl)

Die Pinterest Analytics zeigen dir, wie viel Engagement du mit deinen Pins auf Pinterest erzielst und wie viele Pins von deiner Webseite gepinnt werden.

Google Analytics ist wichtig, weil du hier messen kannst, wieviel Traffic und Umsatz dir Pinterest bringt. Du kannst auch sehen, wie sich die von Pinterest kommenden Nutzer auf deiner Seite verhalten, z.B. im Gegensatz zu Besuchern, die von Facebook oder von Google kommen. Und du kannst Informationen über deine Zielgruppe erfahren, beispielsweise Alter und Geschlecht.

Die Tailwind Analytics zeigen dir eine grafische Aufbereitung deiner Followerzahlen, was dir Pinterest merkwürdigerweise noch immer nicht bietet. Darüberhinaus siehst du, wie viele Pins und Repins du in Umlauf gebracht hast. Tailwind misst auch deinen Virality Score. Dabei wird gemessen, wie viele Repins deine Pins erzielen. Auch ein Engagement Score wird errechnet. Das alles kannst du dir dann auch auf Pin- und Pinnwand-Ebene anschauen.

1. Pinterest Analytics

1.1 Die Basics

Zunächst einmal solltest du die Basics tracken: Deine Followerzahl und die Anzahl der monatlichen Betrachter. Diese findest du in deinem Profil. Notiere dir deine Followerzahl in einer Excel-Tabelle oder nutze meine Tracking-Vorlage für Google Spreadsheets. So kannst du über einen längeren Zeitraum die Entwicklung deines Profils auswerten. Wir werden dort noch einige andere Werte eintragen.

pinterest analytics tracking vorlage

In den Pinterest-Analytics (https://analytics.pinterest.com/) kannst du qualitative Auswertungen fahren. So siehst du auf der Startseite unter „Häufigste Pin-Impressions“ welche Pins (deine eigenen sowie die von dir kuratierten) die meisten Impressionen erzielt haben. Diese Pins sind relevant für deine Zielgruppe, es lohnt sich also mehr solcher Inhalte zu erstellen.

Pinterest Analytics Übersicht

Aufgabe für dich:
Beantworte dir folgende Fragen:

  1. Fallen dir kuratierte Pins auf, die sehr erfolgreich sind? Erstelle selber ähnliche Inhalte bzw. Produkte.
  2. Unter welche Themen fallen die von dir selbst erstellten Inhalte mit dem größten Erfolg? Wie kannst du hier anschließen? Erstelle ähnliche oder davon ausgehende Inhalte.
  3. Tipp: Wenn du Ideen für neue Inhalte oder Produkte hast, so teste dieser an deiner Pinterest-Zielgruppe aus. Pinne entsprechende Pins und beobachte, ob diese von deiner Zielgruppe goutiert werden. Kommen sie gut an, dann lege los.

1.2 Zielgruppenreichweite

In diesem Bereich findest du Informationen dazu, wie viele Personen deine Inhalte auf Pinterest sehen und damit interagieren.

Pinterest Analytics Zielgruppenreichweite

Notiere die Anzahl der durchschnittliche Betrachter und Interaktionen pro Monat in deinem Spreadsheet. Achte darauf, den korrekten Zeitraum auszuwählen. Über die Formel

Durchschn. Interaktionen pro Monat / Durchschn. Betrachter pro Monat

berechnest du deine Engagementrate. In meiner Tracking-Vorlage ist diese Formel bereits angelegt, so dass deine Engagementrate automatisch berechnet wird, wenn du die entsprechenden Werte eingibst.

In diesem Bereich erfährst du auch etwas über die Geschlechterverteilung unter deinen Betrachter*innen sowie aus welchen Ländern sie kommen und welche Sprache sie sprechen. Dies kann dir dabei helfen, deine Inhalte entsprechend auszurichten, um deine Zielgruppe optimal anzusprechen.

Unter dem Menüpunkt „Interessen“ siehst du, auf welchen Pinnwänden Nutzer deine Pins vermerken. Schau hier, ob das dem entspricht, was du erwarten würdest. Vielleicht werden deine Inhalte ja auch in ganz neue Kontexte gesetzt. Gibt dir das Ideen für deine weiteren Planungen? Klick dich hier ein bißchen durch, womöglich entdeckst du den ein oder anderen Nutzer, den es sich zu folgen lohnt oder zu dem du eine Beziehung aufbauen möchtest.

Pinterest zeigt dir hier zuletzt noch, welche Marken für deine Zielgruppe relevant sind. Überlege auch hier, was du mit diesen Informationen anstellen kannst. Vielleicht findet sich eine Möglichkeit, mit einer dieser Marken zu kollaborieren oder du setzt ein entsprechendes Targeting bei deinen nächsten Facebook-Anzeigen.

Pinterest Analytics Marken

1.3 Aktivität von Webseite

In diesem Bereich siehst du, wie die Pins performen, die direkt von deiner Seite gepinnt werden – von dir oder von anderen Menschen. Falls du noch nie geschaut hast: Du kannst wirklich Jahre zurückgehen und dir ein Bild verschaffen. Du siehst, wie oft die von deiner Seite stammenden Pins in den verschiedenen Feeds und Suchen ausgespielt wurden und wie viele Menschen diese gesehen haben.

Während du in der Pinterest-Analytics-Oberfläche nur die Anzahl an Impressionen und Betrachtern siehst, bietet dir der Export weit mehr Daten. Klicke dazu oben rechts auf „Daten exportieren“. In der .csv-Datei siehst du eine Aufschlüsselung nach Datum entsprechend der:

  • Impressionen
  • Betrachter
  • Closeups (wenn jemand im Feed auf deinen Pin klickt und so die Detailansicht öffnet)
  • People Closeups (Anzahl an Personen, die das tut)
  • Closeup Rate (wie viel Prozent der Menschen, die deine Pins sehen, darauf klicken)
  • Saves (wie oft ein Pin auf einer Pinnwand abgelegt wird)
  • People saving (wie viele Menschen das tun)
  • Clicks (wie oft ein Pin geklickt wird)
  • People Clicking (wie viele Menschen auf deinen Pin klicken, um zu deiner Seite zu gelangen)
  • Clickthrough Rate (wie viel Prozent der Menschen, die deine Pins sehen, sich zu deiner Webseite durchklicken)

Diese Informationen gibt es leider nur aufgeschlüsselt nach Tagesperformance und nicht auf Pin-Basis. Du kannst also nur sehen, dass du am 03. Juni 2018 eine überdurchschnittlich hohe Engagement-Rate von 5,6% hattest, kannst aber nicht ohne weiteres zuordnen, welchem Pin du das zu verdanken hast.

Darunter siehst du im Bereich „Häufigste Pin-Impressionen“, wie die von deiner Webseite erstellten Pins performen. Diese Übersicht gilt immer nur für die letzten 30 Tage, darum solltest du dir diese Daten regelmäßig exportieren, wenn du sie langfristig auswerten möchtest.

Im Export findest du neben den Impressionen, Clicks und Saves auch noch das Erstellungsdatum des Pins hinterlegt. So kannst du schnell erfassen, ob ältere Pins anhaltend gut performen oder wieder relevant werden. Du kannst die Clickthrough-Rate kalkulieren, indem du Clicks/Impressions in einer separaten Spalte berechnest. So misst du, welche Pins besonders erfolgreich sind, wenn es darum geht, Traffic auf deine Webseite zu lenken. Den Link zum Pin und zur verlinkten Webseite sind hier ebenfalls hinterlegt, so dass du schnell darauf klicken kannst. Du könntest diese Pins beispielsweise repinnen oder auf anderen Marketingkanälen empfehlen, denn sie kommen bei deiner Zielgruppe gut an.

Schau nun einmal nach den Pins mit einer hohen Clickthrough-Rate (CTR). Am Besten du sortierst die Daten absteigend nach der CTR. Sind unter den Pins mit einer hohen CTR Pins mit wenigen Impressionen? Hier solltest du einmal die Pinbeschreibung und die Keywords überprüfen, womöglich sind diese nicht ausreichend optimiert, weswegen der Pin weniger häufig ausgespielt wird als möglich. Vielleicht ist aber auch nur die Nachfrage gering, auch das wäre eine Überlegung wert.

Nun schau einmal am anderen Ende der Liste nach Pins mit einer niedrigen Clickthrough-Rate aber vergleichsweise vielen Impressionen. Hier ist die SEO-Optimierung offenbar gelungen, denn der Pin wird häufig ausgespielt. Aber schau dir mal die Pin-Gestaltung an und entwirf ein neues Design, offenbar reizt der Pin nicht zum Klicken. Oder werden etwa alle wichtigen Informationen auf dem Pin bereits vermittelt, so dass gar kein Klick mehr nötig ist?

Blicke nun auf die Pins mit einer hohen Save-Rate. Diese Themen sind für deine Zielgruppe so wichtig, dass sie sich diese merken. Überlege, ob du die hinterlegten Beiträge oder Produkte monetarisieren kannst. Auch für deine weitere Themenplanung findest du hier gute Indikatoren.

In dieser Übersicht ist übrigens auch vermerkt, ob es sich bei den Pins um Rich Pins oder Promoted Pins handelt. Sobald Promoted Pins verfügbar sind, könntest du so schnell identifizieren, welche Pins sich für Werbezwecke eignen. Ist das nicht toll?

Weiter unten im Export findest du noch die Pinnwände mit den häufigsten Pin-Impressionen der letzten 30 Tage. Der Export bietet dir folgende Daten:

  • Link zur Pinnwand
  • Wann die Pinnwand erstellt wurde
  • Inhaber*in der Pinnwand
  • Impressionen
  • Clicks
  • Saves
  • Anzahl an Pins auf der Pinnwand

Auch hier kannst du dir die Clickthrough-Rate und die Save-Rate berechnen. Das sind Indikatoren, wie wertvoll diese Pinnwände für dich sind. So kannst du gezielt auswerten, wie effektiv das Pinnen auf verschiedenen Gruppen-Pinnwänden für dich ist. Vielleicht gibt es Gruppen-Pinnwände, von denen du dich verabschieden kannst und andere, auf denen du deinen Aktivitäten ausweiten solltest. Mit dem neuen Gruppen-Feed in Gruppen-Pinnwänden ist es nun einfacher, in Interaktion zu treten. Schau doch mal, ob du dort nicht dein Netzwerk erweitern kannst, immerhin tummeln sich dort Leute, die deine Inhalte schätzen.

2. Google Analytics

Über Google Analytics kannst du messen, wieviele Besucher Pinterest auf deine Seite lenkt, was diese machen und welchen Umsatz du so erzielst. Hier erfährst du also konkret und messbar, wie sich deine Pinterest-Aktivitäten auf dein Business auswirken.

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Google Analytics bietet dir viele Optionen, deinen Pinterest-Traffic auszuwerten. Um es dir etwas zu erleichtern, habe ich eine Pinterest-Traffic-Vorlage für das Google Data Studio entwickelt, in der die wichtigsten Kennzahlen bereits erfasst und grafisch dargestellt werden.

tablet with analytics charts and text overlay: Pinterest Traffic Template

Wenn du spezielle Anforderungen an dein Reporting hast, kannst du mich gern für ein individuelles Angebot kontaktieren.

Jetzt aber los:

Als erstes empfehle ich dir, ein Pinterest-Segment einzurichten, so kannst du vergleichend beobachten, wie sich deine von Pinterest kommenden Besucher auf der Seite verhalten. Ein Praxisbeispiel: Über die Segmentierung könntest du beispielsweise feststellen, dass Besucher von Pinterest im Durchschnitt höhere Warenkorbsummen haben als Besucher von Facebook. Das wäre ein Indikator dafür, den Fokus auf Pinterest zu verstärken, weil es für das Wachstum deines Unternehmens positiv ist. Gern kannst du mein Segment als Vorlage nutzen.

Sobald du deine Daten segmentiert hast, kannst du deine von Pinterest kommenden Webseitenbesucher*innen genau untersuchen. So kannst du beispielsweise demografische Informationen abrufen (Alter, Geschlecht, Wohnort) und verfolgen, wie sich die Besucher von Pinterest kommend auf deiner Webseite bewegen. Über den Bericht „Akquisition / Alle Zugriffe / Channels“ bekommst du ebenfalls einen Überblick über deinen Pinterest-Traffic, indem du erst auf „Social“ und dann auf „Pinterest“ klickst. Wähle nun als sekundäre Dimension „Vollständige Verweis-URL“ und du siehst die URL zu den einzelnen Pins, die dir Traffic auf deine Seite bringen. Du siehst, wie viel Traffic dir ein Pin jeweils bringt. Wenn du Zielvorhaben definiert hast, kannst du auch messen, wie viele Verkäufe, Downloads, Registrierungen etc. dir ein individueller Pin einbringt. Behalte auch die durchschnittliche Sitzungsdauer und die Absprungrate im Blick. Ist erstere kurz und letztere hoch, kann es sein, dass der Nutzer nicht das gefunden hat, was er erwartete. In diesem Fall lohnt es sich vielleicht den Pin oder die Landing Page zu überarbeiten.

Als nächstes änderst du die sekundäre Dimension auf „Geteilte URL“. Nun siehst du, welche deiner Webseiten am häufigsten von Pinterest aus besucht werden. So erfährst du, welche Themen oder Produkte besonders populär sind. Blicke auch hier darauf, wie lange Besucher*innen auf diesen Seiten bleiben und wie es um die Konversionen bestellt ist. Gibt es Seiten, die besonders häufig aufgerufen werden, die du aber noch nicht monetarisierst? Überlege, ob du auf diesen Seiten ein Produkt anbietest, ein Freebie oder ein anderes Angebot, um Betrachter*innen in deinen Sales Funnel zu ziehen.

Schau dir den Walkthrough durch Google Analytics hier als Video an:

 

3. Tailwind Analytics

Wenn du Tailwind nutzt, kannst du auch hier noch einiges an Erkenntnissen rausziehen. Die Tailwind Analytics bieten dir einen Überblick über dein Followerwachstum, was Pinterest erstaunlicherweise nicht tut.

tailwind analytics

Du siehst wie viele Pins du bereits gepostet, wie viele Repins und wie viele Kommentare du damit erzielt hast. Tailwind berechnet überdies einen so genannten Virality Score, da ist nichts anderes als deine Repin Rate (also wie viele deiner Pins prozentual repinned wurden) und einen Engagement Score sowie eine Engagement-Rate.

Den Virality-Score nehmen wir in unser Spreadsheet auf, denn das ist ein guter Indikator dafür, wie nützlich deine Pins für deine Pinterest-Community sind.

Tailwind bietet dir noch weitere Auswertungen:

  • Board Insights
  • Pin Insights
  • Website Insights

3.1 Board Insights

In den Board Insights trackst du die Performance deiner Pinnwände. Du kannst zwischen „normalen“, geheimen und Gruppen-Pinnwänden differenzieren und siehst, wie viele Pins auf einer Pinnwand liegen, wie viele Follower die Pinnwand hat und wie viele Repins und Kommentare es gibt. Dazu berechnet Tailwind noch den Virality Score und den Engagement Score (Repins / Pin / Follower). Du kannst hier schnell ermitteln, welche Pinnwände ein hohes Engagement aufweisen und würdest diese dementsprechend häufig bespielen und auch in deinem Profil gut sichtbar platzieren.

3.2 Pin Inspector

Der Pin Inspector zeigt dir zu jedem Pin die Anzahl an Repins und an Kommentaren. Von hier aus kannst du Pins in deinen Schedule aufnehmen, einem Tribe zufügen oder ähnliche Pins abrufen.

tailwind pin inspector

Nützlich ist die Übersicht über Kommentare, die Pinterest so nicht bietet. Dies ermöglicht es dir darauf zu antworten und in Interaktion zu treten. Überaus erfolgreiche Pins kannst du von hier aus auf andere Pinnwände pinnen oder dich auch einfach nur inspirieren lassen, mehr solcher Pins aufzunehmen.

3.3 Website Insights

Über die Webseite Insighs siehst du, welche Pins von deiner Seite gepinnt wurden. Tailwind dockt hier an Google Analytics an, insofern brauchst du diese Übersicht eigentlich nicht, wenn du mit Google Analytics arbeitest. Aber wenn dir Google Analytics zu komplex ist, hast du hier einen kompakten Überblick über die wichtigsten Kennzahlen. Ich schätze hier besonders die grafische Aufbereitung, über die du visuell schnell erfassen kannst, welche deiner Pins am meisten geteilt wurden.

Unter „Latest Pins“ siehst du noch, welche Pins zuletzt und von wem von deiner Seite gepinnt wurden. Du kannst direkt repinnen oder kommentieren.

Wenn du Tailwind nutzt, empfehle ich dir die Pins, die du direkt in Tailwind hochlädst mit einem Tracking Code zu versehen und zwar mit folgenden Parametern:

  • Quelle: pinterest.de
  • Medium: social
  • Kampagne: tailwind

Das hat den Vorteil, dass du später im Google Analytics genau sehen kannst, wie viele Besucher dir diese über Tailwind geteilten Pins einbringen. Bitte beachte: Dies gilt nicht für Pins, die du beim Live-Pinnen über das Tailwind Browser Add-on pinnst, sondern wirklich nur für Pins, die du in Tailwind hochlädst und dort mit Beschreibung und URL versiehst. Im Pinterest Traffic Data Studio Report  findest du bereits eine entsprechende Visualisierung.

Pins, die über Tailwind Tribes geteilt werden, versieht Tailwind automatisch mit einem Kampagnentracking. Diese schlagen unter dem Kampagnennamen tailwind_tribes in deinem Google Analytics Reporting auf. Auch diese werden im Pinterest Traffic Data Studio Report bereits abgebildet.

So, das war’s erstmal. Vermutlich schwirrt dir etwas der Kopf, denn das waren sehr viele Informationen. Du wirst aber sehen, wenn du dich erst einmal regelmäßig mit dem Thema Reporting und Analyse auseinandersetzt, ist das alles halb so wild.

Wenn du noch mehr darüber erfahren und lernen möchtest, biete ich dir folgende Optionen:

  1. Du nimmst an unserem Online-Kurs zum Thema Pinterest-Analytics teil.
  2. Du magst es lieber persönlich? Dann melde dich für eine persönliche Beratung an, in der wir ganz auf deinen individuellen Bedarf eingehen.

Falls du Tailwind einmal ausprobieren möchtest, nutze gern meinen Affiliate Link: Tailwind testen.

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